Elisa Naranjo

Lead Wertvolles Unternehmertum bei Mission Wertvoll, Co-Founderin von zweihorn energy, Co-Founderin bei Unlearn Business Lab

Lasst uns endlich eine Wirtschaft aufbauen, die für den Menschen ist und den Planeten achtet.
Elisa Naranjo

Elisa Naranjo steht für eine Wirtschaft, die sich traut, ehrlich zu sein – über ihre Wirkung, ihre Grenzen und ihre Verantwortung. Sie gehört zu den Menschen, die Transformation nicht nur denken oder fordern, sondern über Jahre hinweg praktisch erprobt haben: In Unternehmen, in Netzwerken und in unternehmerischen Experimenten.

Viele kennen Elisa aus ihrer langjährigen Arbeit bei einhorn products, wo sie den Nachhaltigkeitsbereich maßgeblich aufgebaut und geprägt hat. Dort hat sie erlebt, was möglich ist, wenn Haltung nicht Marketing bleibt, sondern sich in Lieferketten, Entscheidungen und Zielkonflikten bewähren muss – und was es kostet, diesen Weg konsequent zu gehen.

Mit der Gründung von zweihorn energy ist Elisa gemeinsam mit ihren Co-Foundern Waldemar Zeiler und Kian Pariwar noch einen Schritt weiter gegangen:
Sie wollte zeigen, dass die Energiewende gemeinschaftlich, zugänglich und demokratisch funktionieren kann.
Dass diese Rechnung so nicht aufgegangen ist und sie nach einem furiosen jedoch nicht ausreichendem Crowfunding den Geschäftsbetrieb einstellen mussten, gehört für Elisa zur Wahrheit unternehmerischer Realität dazu – und ist kein Scheitern, sondern Teil eines Lernprozesses, der ihre Perspektive auf regenerative Geschäftsmodelle weiter geschärft hat. Gerade diese Erfahrung macht ihre Stimme heute so wertvoll.

Aktuell engagiert sich Elisa bei Mission Wertvoll und leitet dort die Initiative "Wertvolles Wirtschaften". Ihr Fokus liegt dort - ebenso wie zuvor als Co-Founderin de Unlearn Business Lab - darauf, alte wirtschaftliche Denkmuster zu verlernen und Räume zu öffnen, in denen neue Formen von Unternehmertum entstehen können: regenerativ, community-basiert und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Elisa verbindet analytische Klarheit mit persönlicher Offenheit. Sie spricht nicht aus einer vermeintlichen Erfolgsperspektive, sondern aus echter Erfahrung – inklusiven Ambivalenzen, Widersprüchen und unbequemen Fragen.

Genau deshalb ist sie eine starke Mitwirkende im Forum „Regenerativ, Community-basiert, dem Gemeinwohl verpflichtet – Geschäftsmodelle der Zukunft“ beim Kongress im Januar 2026:
Weil sie zeigt, dass Zukunftsfähigkeit nicht aus perfekten Modellen entsteht, sondern aus Lernbereitschaft, Mut und kollektiver Gestaltung.

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