Sabine Deschauer

Ritualbegleiterin und Rednerin

Rituale drücken aus, wofür uns die Worte feheln
Sabine Deschauer

Aus Siebenbürgen kommend, in Bayern groß geworden und in Berlin lebend kennt Sabine Brüche und verschiedene Lebenswelten.

Sie ist gelernte Industriekauffrau, hat Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien (mit Englisch und Spanisch) studiert. Beruflich war sie Personalmanagerin – mit und ohne Leitungsaufgaben – und hat immer wieder Veränderungsprozesse erlebt und begleitet. Da sie genau diese besonders spannend fand, hat sie sich als Facilitatorin für Veränderungsprozesse, in NLP und Gewaltfreier Kommunikation weitergebildet.


Bei Uta Ungerer, Ritualbegleiterin in der Schweiz, entwickelte Sabine eine anhaltende Begeisterung für Rituale und Zeremonien und machte sich daraufhin intensiv mit Theorie und Praxis vertraut. Seither beschäftigt sie sich mit Ritualen – sowohl im Studium der Literatur als auch im praktischen Erforschen und Weiterentwickeln – und führt Rituale zu unterschiedlichen Anlässen durch.


Das kann die Geburt eines Kindes sein, der Beginn eines neuen Lebensanbschnittes, die Hochzeit oder ein Paarritual, ein Abschied oder eine Trauerfeier. Stets ist sie mit Einfühlungsvermögen, Kreativität und Gelassenheit dabei und gestaltet so einmalige und unverwechselbare Rtuale, die in Freud und Leid bestärken.

Diese Fragen beschäftigen Sabine gerade besonders:

Wie kommen wir als Gesellschaft zu guten, tragfähigen Entscheidungen?

Wie geht Eigenverantwortung ohne in Egoismus zu fallen?

Zu diesen Themen teilt Sabine gern ihr Wissen und ihre Erfahrung:

„Auseinandergehn ist schwer“ – heißt es in einem Liedtext der Band Wanda. Sabine gibt gern ihr Wissen und ihre Erfahrung dazu weiter, wie Abschied gut gestaltet werden kann. Ob bei der Trennung von Mitarbeitenden, dem Abschied in den Ruhestand, in Beziehungen oder auch beim Abschied durch Tod.

Wertschätzung – durch gemeinsames Feiern zum Ausdruck bringen.